Herzlichen Glückwunsch und Dank an die Gewinner und Spitzenkandidaten der institutional assets AWARDS, die der Fachverlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 13. September 2018 zum ersten Mal in München verliehen hat.

Die Bayerische Versorgungskammer bestritt mit den Auszeichnungen „Real Estate Investment 2018” sowie „Liquid Alternatives Strategy 2018” gleich ein eindrucksvolles Heimspiel in zwei Kategorien plus einem Spitzenkandidaten-Platz. Auch die Linde AG brachte einen Doppelsieg nach Hause mit dem Institutions-AWARD für Pensionsfonds und CTA´s sowie dem ersten Platz – in einem sehr starken Mitbewerberfeld – in der Kategorie „Gesamtportfoliokonstruktion 2018”.
Auch Gäste “von auswärts” brillierten: Die BASF SE war klarer und überzeugender Gewinner in der Kategorie „Treasury Asset Management 2018”. Die Ärzteversorgung Westfalen Lippe konnte das mehrköpfige Auswahlkomitee mit ihrer Infrastruktur-Expertise nachhaltig beeindrucken, die Nürnberger Versicherung konnte sich beim Award „Equity und Private Equity Allocation 2018” mit herausragender Expertise und überzeugender Umsetzung behaupten. Die Auszeichnung für das überzeugendste „Risikomangement & ALM 2018” ging im Rahmen der feierlichen Abendveranstaltung an die SOKA-Bau, trotz eines wahrlich schwergewichtigen Mitbewerberfeldes. Die bedeutende Auszeichnung für Pensionskassen und Versorgungswerke wurde nach eingehender Evaluierung den Kommunalen Versorgungskassen in Westfalen-Lippe verliehen. Die Signal Iduna Gruppe war stolzer Preisträger des Awards „Insurance Asset Management 2018”. Die VERKA erhielt als primus inter pares und Vorreiter zur ESG-Kriterien-Implementierung den entsprechenden Award und last not least wurde die Wüstenrot-Württembergische Lebensversicherung mit dem Award „Fixed Income Allocation 2018” ausgezeichnet – wie sich sowohl in der Bewerbung als auch im Diskussionsbeitrag zeigte – aus gutem Grund.

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Im Rahmen eines erkenntnisreichen Tages im Hotel Bayerischer Hof wurde erlebbar, wie tief die Meister Ihres Fachs in Ihrer jeweiligen Materie stehen. So trafen sich die ZF Friedrichshafen, die Linde AG und die BASF SE zum Austausch um die Frage „Was tun, wenn die SAA nicht mehr ausreicht?”. Auch die Panel-Diskussionen zu Liquid Alternatives, Real Estate („Managed to Core als Core Ersatz, gestiegene Anforderungen an das Risiskomanagement?”), Infrastruktur und Fixed Income gaben Aufschluss, welche aktuellen Fragestellungen die Spitzenkandidaten einer jeden Kategorie bewegten, welche Reaktionen man in praxi für realistisch und angemessen hält und welche längerfristigen Überlegungen man anstellt. Unser besonderer Dank und Glückwunsch geht in diesem Zusammenhang an die MEAG, die Talanx und die Swiss Life – die mit Ihrer überragenden Expertise insbesondere im Themenkreis Real Assets dazu beigetragen haben, den Wettbewerb als solchen und auch die Fachdebatten des Tages auf ein beispielgebendes Niveau zu heben. Die Dynamik und Hochstimmung des Tages hielten während des Abends im Palais Lenbach an. Im Hintergrund schwang während des Tagesprogramms auch die Frage mit, wie wohl Anlagemanagement im Jahre 2030 aussehen wird. Die Dichotomie zwischen Mensch und Maschine verdeutlichten Anthony Ledford´s Präsentation zum Thema Deep Learning und John Coates Vortrag „The hour between dog and wolf” auf ganz ungewohnte und doch faszinierende Art und Weise.  Auch auf dieser Ebene stimmte der 13. September den Besucher zuversichtlich. Das Interview mit Dieter May von der BMW Group, das Alexander Armbruster von der F.A.Z führte, zeigte, was ein digitales Deutschland anzubieten hat.
Summa summarum wurde unser aller Hoffnung bestätigt, dass Leistung sich lohnt, und dass unsere Kapitalanlage in fähigen Händen liegt.